während mir vor 3 Monaten noch die Vielfalt der Farben der Blätter an den Bäumen auffiel und ich mich daran kaum satt sehen konnte, sehe ich heute wenn ich aus dem Fenster blicke nur so etwas:
ich mag den Winter, doch sehne ich mich nach warmen Sonnenstrahlen die das Gesich kitzeln und das Aufstehen mit dem Sonnenaufgang. der Schnee, den die zarten Äste der Bäume tragen müssen, ist das einzig schöne an diesen tristen Tagen.
Die Feder kritzelt: Hölle das! Bin ich verdammt zum Kritzeln-Müssen? — So greif' ich kühn zum Tintenfass Und schreib' mit dicken Tintenflüssen. Wie läuft das hin, so voll, so breit! Wie glückt mir Alles, wie ich's treibe! Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit — Was tut's? Wer liest denn, was ich schreibe?
die Feiertage wurden von mir natürlich größtenteils dazu genutzt, schön zu schlemmen. mein Beitrag dazu: Schoko-Birnen-Kuchen mit selbstgemachten Pralinen für jede Naschkatze ein Genuss